ENDE OHNE ANFANG

Ein choreographisches Theaterstück über das Erinnern und Vergessen / Von Felix Berner / Uraufführung

Premiere:
26.02.2022

Altersempfehlung: 14+

Erinnerungen sind prägende Teile unserer Identität. Unserer Welt. Sie machen uns zu dem, was wir sind. Aber gehen wir selbst verloren, wenn sie in Vergessenheit geraten? Oder finden wir im Verlieren nicht auch
etwas ganz Neues?

Sofiia, Luise, Alida, Denis und Tobias umkreisen den Zustand des Vergessens und Erinnerns, des Sichverlierens und Sichfindens – mit allen Konsequenzen. Wie war das noch gleich? Bilder, Berührungen, Wörter, Objekte,
Töne, Zahlen und Gesichter. Wahrnehmung verschiebt sich, je größer die Lücken werden. Waren Erinnerungen je gemeinsame Erinnerungen? Orientierungslosigkeit und die Sehnsucht nach Vollständigkeit verändern das Miteinander der Gruppe.

Im Spannungsfeld zwischen Selbstverlust und Zusammenhalt ist ein Theaterstück entstanden, das das Gefühl des Vergessens und des Sich-Wiedererinnern-Wollens mit Tanz, Live-Musik, Schauspiel und Puppenspiel
nachempfindet.

Team

Choreographie: Felix Berner
Komposition: David Pagan
Bühne & Kostüm: Nanna Neudeck
Puppenbau: Rebekah Wild
Dramaturgie: Winnie Karnofka & Maria Obermeier Theatervermittlung: Veronique Nivelle

Besetzung

Alida Bohnen
Luise Audersch,
Sofiia Stasiv
Tobias Amoriello
Denis Cvetković